Schneeflocke — Ausmalbild (4 von 4)
Das letzte Blatt ist eine sehr feine, federartige Schneeflocke, die Geduld belohnt. Ein spitzer Stift und sanfter Druck helfen, den blassen, kristallinen Eindruck zu bewahren.
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Über die Schneeflocke
Schneekristalle entstehen hoch am Himmel, wenn Wasserdampf gefriert, und wachsen meist sechsseitig, weil Wassermoleküle so zusammenpassen. Die Äste entwickeln sich je nach Temperatur und Feuchtigkeit unterschiedlich – deshalb sagt man oft, dass keine Schneeflocke einer anderen gleicht.
Da sich das Muster sechsmal um die Mitte wiederholt, kann eine Farbwahl in einem Arm einfach in den anderen übernommen werden. Zwei oder drei Blautöne und ein Akzent wie Violett oder helles Grün ergeben vorab gewählt ein harmonisches Bild; ein wenig freies Papierweiß hält den Kristall leicht.


