Okiraku

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Shiba Inu — Ausmalbild

Lernen Sie den Shiba Inu kennen, eine der beliebtesten Hunderassen Japans, bekannt für seinen keck eingerollten Schwanz und sein selbstbewusstes, fuchsähnliches Gesicht. Der Farbkontrast zwischen dem warmen Rotbraun des Fells und den strahlend weißen Wangen und der Brust ist es, was diese ansehnliche Rasse auf dem Papier lebendig werden lässt. Diese Ausmalvorlage eignet sich hervorragend für Senioren, Pflegeeinrichtungen, Tagespflege und Gedächtnistraining und lässt sich kostenlos und sauber auf einem normalen DIN-A4-Blatt ausdrucken.

Kostenloses Ausmalbild für Senioren: Shiba Inu Farbiges Beispiel: Shiba Inu
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Über den Shiba Inu

Der Shiba Inu zählt zu den ältesten Hunderassen Japans. Schon vor vielen Jahrhunderten wurde er in den bergigen, mit dichtem Buschwerk bewachsenen Regionen des Landes zur Jagd auf kleines Wild gezüchtet – manche vermuten sogar, dass sein Name genau darauf zurückgeht, denn das japanische Wort „shiba" bezeichnete ursprünglich dieses niedrige Gestrüpp. Im Jahr 1936 erklärte man die Rasse gemeinsam mit einigen anderen einheimischen japanischen Hunderassen zum „Naturdenkmal" – eine offizielle Auszeichnung, mit der Japan Tierarten von besonderer geschichtlicher Bedeutung unter Schutz stellt. Kompakt gebaut, wachsam und bekannt für seinen eigenwilligen Charakter, ist der Shiba längst auch außerhalb Japans berühmt: Sein fuchsähnliches Gesicht ist weltweit aus der Internetkultur nicht mehr wegzudenken. In seiner Heimat jedoch schätzt man ihn schlicht als treuen und temperamentvollen Begleiter.

Dieses Motiv ist eine gute Gelegenheit, das sorgfältige Wechseln der Farben zu üben, denn das Fell des Shiba Inu besteht eigentlich aus zwei Farben, die zusammenspielen. Malen Sie den größten Teil des Körpers, die Außenseite der Ohren und die Oberseite des charakteristischen eingerollten Schwanzes in einem warmen Rotbraun oder Beige aus. Schnauze, Wangen, Brust und die Unterseite des Schwanzes bleiben dagegen weiß oder cremefarben – dieser klar abgegrenzte helle Bereich wird auf Japanisch „urajiro" genannt und ist genau das Detail, an dem man einen Shiba sofort erkennt. Etwas dunklere Schattierungen in der Einrollung des Schwanzes und entlang der Innenseite der Ohren verleihen dem Bild zusätzliche Tiefe. Auch die kleinen, dreieckigen Ohren und die dunklen, mandelförmigen Augen laden dazu ein, sich Zeit zu nehmen – eine schöne Übung für ruhige, konzentrierte Fingerbewegungen.