Okiraku

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Pomeranian — Ausmalbild

Mit seinem flauschigen Fell und dem runden kleinen Körper sieht dieser Pomeranian aus wie ein Kuscheltier, das lebendig geworden ist. Versuchen Sie, das Fell mit Strichen auszumalen, die vom Körper aus nach außen zu den Spitzen schwingen – so kommt die pummelige, zum Knuddeln einladende Silhouette wunderbar zur Geltung. Eine unterhaltsame Vorlage für die Seniorenbeschäftigung, für Pflegeeinrichtungen und Tagesstätten und ganz nebenbei ein kleines Gehirntraining – kostenlos zum Ausdrucken im Format A4.

Kostenloses Ausmalbild für Senioren: Pomeranian Farbiges Beispiel: Pomeranian
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Über den Pomeranian

Der Pomeranian verdankt seinen Namen Pommern, jener Region an der Ostseeküste, die sich heute auf Deutschland und Polen aufteilt. Dort arbeiteten die deutlich größeren Vorfahren der Rasse als robuste Schlitten- und Hütehunde aus der Familie der Spitze. Über viele Generationen wurde die Rasse immer kleiner gezüchtet, und der eigentliche Wendepunkt kam im späten 19. Jahrhundert: Die britische Königin Victoria brachte von einer Italienreise einen kleinen Pomeranian mit nach Hause, verliebte sich in ihn und züchtete und zeigte fortan selbst noch kleinere Exemplare. Innerhalb weniger Jahrzehnte halbierte sich das Durchschnittsgewicht der Rasse nahezu, und der winzige, flauschige Begleithund, den wir heute kennen, wurde zunächst am Königshof und in der feinen Gesellschaft zum Modehund – und bald darauf überall sonst.

Auf dem Ausmalbild liegt der ganze Charme des Pomeranians in seinem Fell: ein dichtes, doppeltes Haarkleid, das vom Körper absteht und selbst einen kleinen Hund so rund wie eine Puderquaste wirken lässt – dazu ein fuchsähnliches Gesicht mit kleinen spitzen Ohren und wachen, aufgeweckten Augen. Auch die buschige Rute, die eingerollt über dem Rücken getragen wird, verdient etwas Zeit und Sorgfalt. Wie schon in der Einleitung angedeutet, entsteht der Eindruck von Weichheit und Tiefe, wenn Sie jeden Strich vom Körper aus nach außen zu den Haarspitzen führen, statt die Flächen einfach gleichmäßig auszumalen. Zwei oder drei eng beieinanderliegende Farbtöne – etwa eine cremefarbene Grundfarbe mit einem Hauch von warmem Beige an den Spitzen – verleihen Tiefe, ohne dass Sie ein großes Farbsortiment benötigen. Da das Fell im Grunde aus vielen kleinen, sich kringelnden Linien besteht, bietet dieses Motiv den Fingern ein sanftes, wiederkehrendes Training, das sich gut für kurze Einheiten eignet und sich als ruhige, entspannte Aufwärmübung bewährt.