Japans nordöstliche Region über sechs Präfekturen. Bekannt für schöne Berge, reizvolle Küsten und überlieferte Feste.
Tōhoku (東北) ist die nordöstliche Region Japans und umfasst sechs Präfekturen: Aomori, Iwate, Miyagi, Akita, Yamagata und Fukushima. Die Region erstreckt sich über rund 66.800 Quadratkilometer und zählt etwa 8,2 Millionen Einwohner.
Tōhoku ist für seine Naturschönheit bekannt: eindrucksvolle Gebirgszüge, unberührte Küsten und überlieferte Kultur. Die Region erlebt vier ausgeprägte Jahreszeiten mit schneereichen Wintern und warmen Sommern. Berühmt ist sie für ihre historischen Stätten, darunter Tempel und Burgen, sowie für die überlieferten Feste, die das ganze Jahr über begangen werden.
Bekannt ist die Region auch für ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse, besonders für Reis und Sake. Zu den größeren Städten zählt Sendai in der Präfektur Miyagi, das als regionale Hauptstadt dient. Tōhoku zieht Reisende an, die ursprüngliches Japan, Aktivitäten im Freien und Kulturerbe suchen.
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