Japans nördlichste und zweitgrößte Insel. Ein Land der Wildnis, des Winterschnees und der Naturschönheit.
Hokkaidō ist die nördlichste und zweitgrößte Präfektur Japans. Sie erstreckt sich über rund 83.000 Quadratkilometer und zählt etwa 5,2 Millionen Einwohner. Der Name „Hokkaidō“ bedeutet wörtlich „Nordmeer-Kreis“ und spiegelt ihre Lage als große Insel wider, umgeben vom Pazifik, vom Japanischen Meer und vom Ochotskischen Meer.
Hokkaidō ist für sein kühles Klima bekannt und erlebt vier ausgeprägte Jahreszeiten. Die Winter sind hart und schneereich, was die Insel zu einem erstklassigen Ziel für Wintersport und Schneefeste macht. Der Frühling bringt Kirschblüten und blühende Felder. Der Sommer bietet kühle Erholung von der Hitze Südjapans. Der Herbst verwandelt die Landschaft mit leuchtendem Ahornrot und buntem Laub.
Die Präfektur ist berühmt für ihre Milchprodukte, frische Meeresfrüchte und landwirtschaftliche Fülle. Zu den größeren Städten zählen Sapporo (die Hauptstadt), Hakodate und Asahikawa. Bekannt ist Hokkaidō außerdem für seine Nationalparks, seine geothermischen Gebiete und die Kultur der indigenen Ainu.
北海道