Tapir — Ausmalbild (3 von 4)
Der vertraute Schabrackentapir trägt ein auffälliges zweifarbiges Fell — Schwarz an Kopf und Beinen, ein breiter heller Sattel über der Mitte —, was ein kräftiges, schlichtes Farbschema ergibt, das Freude macht. Ein weiches Grau im Weiß verhindert, dass es flach wirkt. Bräunlichere Waldtapire sind ebenso willkommen; malen Sie, wie Sie mögen.
Weitere Ausmalbilder
Tapir — Wissenswertes
Der Tapir ist ein sanfter Pflanzenfresser der tropischen Wälder und eine urtümliche Tierart, die sich über sehr lange Zeit kaum verändert hat. Sein auffälligstes Merkmal ist ein kurzer, beweglicher Rüssel, ein wenig wie der eines kleinen Elefanten, mit dem er Blätter und Früchte greift; er ist überwiegend nachts unterwegs und bahnt sich still seinen Weg durchs Unterholz.
In Japan teilt der Tapir seinen Namen, Baku, mit einem Fabelwesen, das böse Träume fressen soll; darum verbindet man mit ihm seit langem etwas Sanftes, Tröstliches — einen Wächter gegen Albträume, aufgestellt für einen ruhigen Schlaf. Dieses stille, gütige Bild und das wirklich wunderliche, liebenswerte Aussehen des Tieres machen es zu einem warmen, einladenden Motiv.
Ausmalen als Gehirntraining — die Vorteile
Das kräftig zweifarbige Fell des Schabrackentapirs ist ein echtes Vergnügen: ein leichtes, eindrucksvolles Zusammenspiel von Dunkel und Hell, das rasch Gestalt annimmt; ein weiches Grau im Weiß hält den Körper rund. Die schlichte, liebenswerte Form verzeiht Ungenauigkeiten und ergibt ein heiteres Blatt, das zum Lächeln bringt.


